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04.04.2017

Aus der Praxis - für die Praxis

Marte-Meo Therapeutin Annette Langenhan und Dipl. Behinderten-Pädagoge Martin Kühn referierten über die Zusammenhänge von traumatischer Lebenserfahrungen und deren Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche.


 

Etwa 110 interessierte Zuhörer und Zuhörerinnen waren am Freitag den 31.03.2017 der Einladung des Deutschen Kinderschutzbundes Hameln und SAM e.V. (Bündnis gegen Kinderarmut) gefolgt und hatten sich am frühen Morgen in der Aula der Pestalozzi Schule versammelt. Anlass dazu gaben die Referenten Herr Martin Kühn, Dipl. Behinderten Pädagoge und Leiter des Traumapädagogischen Instituts Norddeutschland, und Frau Annette Langenhan, Trauma- und Marte-Meo Therapeutin. Anknüpfend an die Auftaktveranstaltung im Januar dieses Jahres, in welcher von Herrn Kühn traumapädagogische Grundlagen vermittelt wurden, nahmen die beiden Experten Bezug auf die praktische Umsetzung in der Arbeit mit traumatisierten Jungen und Mädchen. Nach zwei sehr anschaulichen Vorträgen am Vormittag, die durch Frau Langenhan unter anderem mit viel Video-Material unterstützt wurden, konnten die Teilnehmer der Veranstaltung ihr Wissen anschließend in unterschiedlichen Arbeitsgruppen vertiefen. Dabei blieb auch viel Raum für persönliche Fragen und Anliegen, sodass die anwesenden pädagogischen Fachkräfte, Pflegeeltern und Mitarbeiter unterschiedlichster Einrichtungen diesen Fachtag mit vielen neuen Erkenntnissen abschließen konnten. 





Deutscher Kinderschutzbund  Ortsverband  Hameln e.V.    •    Fischbecker Str. 50    •    31785 Hameln    •    0 51 51 / 94 25 71

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